Bankenrettung führt zur Enteignung der Sparer/Steuerzahler

By | 24. April 2013

Jeder Normalbürger,der über seine Verhältnisse = Einnnahmen sein Lebenführt, muß früher oder später Insolvenz anmelden. Bei Banken soll das anders sein. Sie können machen, was sie wollen, ohne jedes Insolvenzrisiko und ohne jedes Strafrechtsrisiko – und sollen am Ende mit den Geldern der Sparer und Steuerzahler gerettet werden. Daß das nur so lange gut gehen kann, bis Sparer (deren Gelder weginflationiet werden) und Steuerzahler (deren Geld nicht mehr für das Gemeiknwohl da ist) dies verstehen, dürfte offensichtlich sein.

9 thoughts on “Bankenrettung führt zur Enteignung der Sparer/Steuerzahler

  1. Peter

    Schaut alle in meine hier im:

    http://www.schrottimmobilienforum.de,

    unter Heino08, dort eingestellten Blogs,
    was uns als Bürgern, im “ BANKENSTAAT „, wobei allen voran hier die “ DEUTSCHE BANK “ und die
    “ COMMERZBANK/Dresdener Bank „, die uns “ fast “ allein regieren, mit Bürgern, die IHNEN, eigentlich
    in unserem ehemals für alle “ BÜRGER „, in dem Grundgesetz/Verfassung, dort verbindlich festgeschrieben steht:

    DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR

    Diese Berufsverweigerer, die ich denn meine wissen das schon, in der NRW-Justizpolitik,
    aber auch in der Bundesjustizpolitik, als BÜRGERABWEHR-ZENTRUM, mittlerweile dort mutiert
    nur noch damit beschäftigt ist, das Recht der Bürger zu beugen!
    WARUM, damit die “ SYSTEM-RELEVANTEN BANKEN,wie es FRAU BUNDESKANZLERIN MERKEL, von Ihrer KANZEL immer PREDIGT, immer ungeschoren davon kommen!
    Ich werde SIE alle rasieren, damit wie in allen Abzockerbehörden wieder RECHT Einkehrt……!

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  2. Hanno

    Selbst das Kirchenoberhaupt fordert Einhalt.
    Es gehört vielleicht nicht unbedingt hierhin, muss also auch nicht unbedingt veröffentlicht werden.
    Denn gerade die Kirche ist nicht unbefleckt, bzw. sollte darum eine nicht endende Diskussion herbeiführen.
    Indirekt gibt er uns ALLEN ( auch dem Normalkonsumenten ) ein wenig die Schuld.
    Es ist aber interessant, das unsere Wirtschaftskrise selbst den Vatikan nicht unberührt lässt:

    Papst kritisiert „Diktatur der Ökonomie“
    Franziskus fordert grundlegende Reform der Finanzmärkte
    Vatikanstadt. Papst Franziskus fordert eine grundlegende Reform der Finanzmärkte. Uneingeschränkte Freiheit der Märkte und Spekulationen ohne staatliche Kontrollen führten zu einer „neuen, unsichtbaren Tyrannei“, die erbarmungslos ihre Regeln durchsetze, sagte Franziskus am Donnerstagabend (16.05.2013) vor Botschaftern im Vatikan.

    Folge sei, dass Gewinne einer Minderheit um das Vielfache stiegen, während die Mehrheit ärmer werde. Die Politiker rief Franziskus zur „mutigen Änderung“ ihres Verhaltens auf. Nur so sei eine ethisch verantwortbare Reform der Finanzmärkte möglich.

    Gier und Konsumrausch als Ursachen der Krise
    Der Papst prangerte Profitgier und Konsumrausch als eigentliche Ursachen der Finanzkrise an. Heute herrsche oft ein „Fetischismus des Geldes“ und eine inhumane „Diktatur der Ökonomie“ vor. Es handele sich um einen „neuen Tanz um das goldene Kalb“, wie ihn die Bibel schildere. Hinter einem solchen Verhalten stehe letztlich die Ablehnung jeder Ethik und Gottes selbst.

    Die Finanzkrise sei im Kern eine Krise des Menschenbildes, hob Franziskus hervor. Der Mensch werde zum Konsumenten degradiert, er sei nicht mehr die oberste Richtschnur des Handelns. An seine Stelle seien Geld und Konsum als neue Idole getreten.

    Kritik an Korruption und Steuerhinterziehung
    Durch Verschuldung und Kredite gehe in vielen Ländern die Bindung an die reale Wirtschaftskraft verloren, führte der Papst aus. Bürger dieser Länder verlören den Blick für ihre tatsächliche Kaufkraft. Verschlimmert werde die Situation durch Korruption sowie egoistische Steuerhinterziehung.

    Der Papst wies die Behauptung zurück, Solidarität und wirtschaftlicher Erfolg seien grundsätzlich unvereinbar. Eine Ethik, die frei von Ideologie sei, könne ein Gleichgewicht und eine menschlichere soziale Ordnung herstellen.

    „Der Papst liebt alle Menschen, reiche und arme“, hob Franziskus hervor. Er habe aber die Pflicht, die Reichen im Namen Jesu daran zu erinnern, dass sie den Armen helfen, sie respektieren und fördern müssten.

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  3. angelika

    Neben dem Tatbestand, dass Banken gerettet werden (?wegen Systemrelevanz gerettet werden müssen?), sind häufig Banken diejenigen, die diese Bürger — die im Zweifelsfall die Rettung finanzieren müssen — in die Zahlungsunfähigkeit treiben, durch ihre „ausgeschämten“ Finanzierungsmodelle und Produkte, welche sie diesen Bürgern verkaufen (andrehen). Das Handeln vieler heutiger Banken ist unethisch, unmoralisch und bringt viel Leid über gutgläubige Kunden. Die Politik, scheint mir den Banken ziemlich ausgeliefert, da vermutlich die Macht und Möglichkeit zur politischen Einflussnahme von den Banken gegenüber Regierungen derart groß ist, dass sie faktisch maßgeblich an der politischen Gestaltung beteiligt sind (wie dies auch bei den Energieversorgen ist).
    Die Energie zur Gegenströmung muss nach meiner Einschätzung aus der breiten Bevölkerung kommen, um dem Agieren der Banken Einhalt zu gebieten.
    Ein Anfang dazu ist hier gemacht.

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  4. Rolf

    Rolf meint, weiß noch und werde es nie vergessen, wie schnell ein ganzer Staat, sprich DDR zusammen brechen kann. Hätte es nicht gedacht, schwach auf der Brust war dieser Staat immer, dass hat jeder dort gesehen, aber praktisch über Nacht hat auch mich stark verwundert.
    Denke, weil am eigenen Leibe erlebt, könnte auch hier passieren.
    Große Gefahr sehe ich darin, dass es nicht wie bei uns mit der Kerze in der Hand zum Bruch kam, sondern sich dies hier in Gewalt entläd.
    Hoffe allerdings schon damit nicht richtig zu liegen und das Dilemma einen anderen Weg sich sucht.
    Geld ist für mich ein Stück Papier mit einer Zahl drauf und für das man viel als kleiner Mann auf der Straße machen muß. Kann aber auch ganz schnell wieder das Papier werden.

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  5. Maier

    wir sind alle teil des ganzen und miteinander verflochten- ich denke,dass in jedem von uns ein teil von allem steckt…
    h.maier

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  6. Andreas

    Und weil die Politik an diesen Methoden nichts ändern will, rufen anerkannte 😉 Finanzexperten (Gabriel, Trittin, Roth uvm) als Lösung dieses Dilemmas zu weiteren Steuererhöhungen auf ! Es ist ja so einfach sein Volk zur Kasse zu bitten anstatt sich mit den wesentlich dringenderen, aber zugegebenermassen unangenehmeren Dingen wie bspw. Sozialbetrug, Subventionierung – um nur einige zu nennen -. kritisch auseinander zu setzen.

    Die Unverfrorenheit ein ganzes Volk weiterhin für dies Form von Wirtschaftskriminalität zahlen zu lassen schreit geradezu danach schnell und effektiv tätig zu werden um diesen Verbrechern und ihren Steigbügelhaltern das Handwerk zu legen.

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    1. Robert

      Wir müssen uns ALLE aus der Deckung trauen!
      Jede Zurückhaltung aus Scham ist fehl am Platz.
      Wir Deutsche(,ich natürlich auch) sind eben so – und damit kalkulieren unsere Gegner bisher auch erfolgreich!
      Der Betrug an uns allen muß endlich ein Ende haben.
      Die Entscheider ,Politiker und Gerichte ermöglichen immer noch trotz Kenntnis der Fakten den massenweisen Betrug an uns Bürgern.
      Deshalb Zurückhaltung ablegen und FLAGGE zeigen !!!

      Persönlich habe ich wohl die krasseste Form von Abzocke erleben müssen.
      Meine persönlich erlebte Geschichte von der Versorgungslücke zur VERSORGUNGSLÜGE !
      Vorgesorgt-dann abgezockt und plattgemacht !, stelle ich Ihnen gerne bei Interesse per Datei zur Verfügung .
      e- mail Fellhel@aol.com

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      1. redakteur Post author

        Herr Fell hat Recht, der ganze Bankenmief muß an die Luft, damit ihm ein für alle mal ein Ende gemacht werden kann. Sein Fall demonstriert mit am Krassesten das Totalversagen jedenfalls der bayerischen Justiz und deren vorbehaltlosen Kniefall vor der Deutschen Bank: Weil die Bank am Tage des Vertragsschlusses Ende Dezember 1991 mit dem vorgeblichen Treuhänder von Herrn Fell keine Vollmacht hatte, anhand derer sie sich vom Vorliegen einer entsprechenden Bevollmächtigung hätte überzeugen können, belog sie das Gericht und behauptete, der Vertrag sei erst Wochen später (nämlich als endlich eine Vollmacht vorlag) geschlossen worden. Vorher erfolgte Auszahlungen und Zinseinvernahmen seien „Vorabauszahlungen“ auf gar nicht existierende Darlehensverträge. Das OLG Bamberg machte dies mit, inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Prozeßbetruges gegen die DB und wegen Meineides gegen ihren Mitarbeiter. Derselbe Mitarbeiter verweigerte am 13.03.2013 vor dem LG Nürnberg die weitere Aussage, nachdem er über sein Auskunftsverweigerungsrecht für den Fall belehrt worden war, daß er sich bei wahrheitgemäßer Aussage strafrechtlicher Verfolgung aussetzen würde.

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