Nächstes Bankenrettungspaket mit Steuergeldern in Slowenien

By | 14. Mai 2013

Handelsblatt online berichtet am 14.05.13:

Slowenien ist der neue Sorgenfall in der Euro-Schuldenkrise. Ljubljana muss dringend marode Banken sanieren. Die Eurogruppe spielt dabei auf Zeit. Ihr Chef Jeroen Dijsselbloem verzichtet auf öffentlichen Druck und will zunächst Sparempfehlungen der EU-Kommission Ende des Monats abwarten.

Aber dann wird eben die nächste Runde eingeläutet.